Svnews110320

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Insgesamt viel zu klein war der Kader der Korbjäger des SV Schwarzhofen beim Auswärtsspiel bei den Fibalon Baskets Neumarkt II. Nach einem totalen Einbruch im letzten Spielviertel unterlagen die Blackbulls in diesem Bezirksoberligaspiel noch sehr deutlich mit 73:110. Aufgrund Verletzungen und krankheitsbedingten Ausfällen konnte Schwarzhofen gegen vollbesetzte Gastgeber nur mit sieben Akteuren antreten. SIL Anfangs aber zeigten die Blackbulls ein anderes Gesicht als bei der Pleite zuletzt beim Tabellenletzten FC Schwarzenfeld. Immer wieder wurde die aggressive Manndeckung der Baskets umspielt und mit guten Zug zum Korb kam man sehr oft an die Freiwurflinie. Die ersten zehn Minuten gingen mit 25:23 an den SVS gegen den hochmotivierten Tabellendritten. Im zweiten Abschnitt punktete Neumarkt vermehrt über die Centerposition. Hier spielte man die Miss-Matches gut aus über die Spieler Maximilian Bauer (22) und Simon Albert (16). Beim Seitenwechsel stand ein 53:41 für Neumarkt II an der Anzeigetafel der Hauptschule West. Schwarzhofen stellte nach der Pause kurzfristig auf Zonenverteidigung um. Hier zeigte sich aber der Gastgeber vorwiegend über Fabian Richter (21, 2 Dreier) aus der Distanz treffsicher. Gänzlich abreißen ließ aber Schwarzhofen zunächst nicht. Schon im letzten Viertel in Minute 32 der Spielstand 78:64 für die Gastgeber. Jetzt jedoch zollten die Blackbulls mit ihrem kleinen Spielerkader dem hohen Tempo des Gegners Tribut. Gegen die Mannpresse gab es noch sehr viele Turnovers und Neumarkt kam Serienweise zu sehr leichten Zählern. Insgesamt ist das Endergebnis von 110:73 doch etwas zu hoch für allerdings bärenstarke Fibalon Baskets. Schwarzhofen zeigte lange Zeit eine annehmbare Leistung. Damit bleibt man punktgleich mit dem TV Burglengenfeld auf Rang 7 der BOL-Tabelle. Sehr wichtig ist die Auswärtspartie am kommenden Sonntag beim FC Tegernheim. Es spielten: Thomas Schuster (23, 2 Dreier), Christian Strahberger (17), Johannes Schmid (16), Michael Süß (6), Martin Richthammer (6), Florian Schießl (4), Peter Scharf (1).

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